Die Dose „Neben Flaschen die wichtigste Handelsverpackung für Getränke und seit den 30er Jahren unverzichtbar“.
  • Geschlossene Recycling-Kreisläufe gibt es – nicht

    von Prof. Dipl.-Ing. Stefan Junge 1. Februar 2021

    Tja, was macht man, wenn ein Produkt evtl. aus 100 % Recyclingmaterial besteht, aber ca. 20 % material- & prozessbedingt bei jedem „Kreislauf“ (u.a. Papierfaserlänge nimmt ab und geht in der Siebpartie verloren) nicht mehr zur Verfügung steht und parallel der Bedarf (Verbraucherverhalten, steigende Weltbevölkerung..) steigt ⇒ Verdopplung der Preise, Verlängerung der Lieferzeiten, Sammelaufrufe… siehe Beispiel:

    Drei Monate Lieferzeit für Wellpappschachteln in England

    Fazit:  Alle Recyclingkreisläufe brauchen Zuflüsse an „frischen/neuwertigen“ Material (z.B.: bei Karton & Wellpappe: „indirekt“ über KL, GZ, GC -basierte Verpackungen oder bei Glas: „direkt“ mittels Sand, Kalk, Soda…)